Naturhuf und Ponies

Fütterung, Haltung und Pflege

Hasky HR - Isländer:

10/2007 | 10/2008

  • Hásky HR - Isländer 10/07
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Buchtipp:

Pete Ramey:
Care and Rehabilitation of the Equine Foot

Ganzheitlich denkende PraktikerInnen versammelt in einem Hufkompendium auf aktuellstem Wissensstand. Dieses wertvolle Lehrbuch ist ein "must-have" für BesitzerInnen von Equiden jeglicher Art. Lehrreich, anregend, unterstützend und ermutigend!

Liebe Besucherin, lieber Besucher

Herzlich willkommen auf unserer Homepage! Hier geht es um Fütterung, Haltung und Pflege von Ponies und Pferden. Ein Versuch sich dem Modell der Wildpferde anzunähern. Stetig lernen wir dazu, beobachten, betrachten neu, passen an, verfeinern ...

In diesem Sinne ein unterhaltsames Verweilen!

Hufbild

Chronik:

Hufrehewarnung:

Achtungsignal mit einem Rehehuf

Sinken die nächtlichen Temperaturen unter 5 Grad Celsius, können die Gräser die im Verlauf des Tages gespeicherte Sonnenenergie über Nacht nicht mehr in Wachstum umsetzen. Daraus resultiert ein hoher Zuckergehalt im Gras, der den metabolischen Haushalt unserer Ponies/Pferde überfordert und zu akuter Hufrehe führen kann! (->Notfalldiät bei Insulinresistenz und Hufrehe)

WICHTIG:
Hufrehekranke Ponies/Pferde gehören - unabhängig von Temperatur und Jahreszeit - NICHT auf die Weide!
(->Notfalldiät bei Insulinresistenz und Hufrehe)

Auch wenn kohlenhydratreiches Gras beim gesunden Pony/Pferd nicht direkt zu einer schweren Hufrehe führen muss: Hufhorn welches von einem nicht optimal ernährten Körper gebildet wird, führt zu schwachen Hufen. Diese sind nicht so leistungsfähig und stark, wie sie es eigentlich sein könnten und behindern das Pony bei seiner Arbeit oder in seiner freien Bewegung.

Ein hoher Zuckergehalt im Weidegras führt zu einem schnell ansteigenden Insulinspiegel. Dies begünstigt die Bildung von Fettpolstern (Insulinresistenz genannt). Die im "Speck" gebunkerte Energie fehlt nun für den Betrieb der Muskulatur. Die Ponies/Pferde werden dick und antriebslos.

Damit die Wiesen im Frühjahr wieder gutes Futter hergeben, brauchen sie über den Winter Ruhe. Gestresste und kurzgefressene/-gemähte Wiesen sind ungesund!

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Gestaltung und Realisation:
Christoph Elsaesser